Der hinter Romerus – Wer ich bin

Eine laufende Geschichte voller Tollpatschigkeit

Oh, habe ich mich noch gar nicht vorgestellt? Verzeiht. Wir holen es sofort und auf der Stelle nach. Mit den folgenden Texten und Zeilen werde ich versuchen, mich vorzustellen und auch meine Geschichte niederzuschreiben. Wohlgemerkt, gänzlich werde ich sie nicht bereithalten können – so sehr ich es auch wöllte, immerhin handelt es sich um eine noch zu schreibende Geschichte, deren Prolog erst kürzlich vollendet wurde. Im großen Hauptteil befindend, wird dieser jedoch auch in viele Kapitel untergliedert werden. Daher genießt das wenige, dass es hier gibt, auch wenn es eines Tages mit Sicherheit erweitert wird. Oder schaut im Blog doch gelegentlich vorbei, um eventuelle Fortsetzungen schnell zu erfahren. Sofern Ihr es wollt.

Zuerst aber grundlegende Informationen

Aller Anfang ist schwer

… aber er muss bestritten werden. Und ein jeder hat es sogar schon oft gemusst. Meiner, der begann in meiner Heimatstadt, meiner Liebe – Leipzig. In einem nicht mehr stehenden Krankenhaus noch im 20. Jahrhundert, wenn auch knapp. Somit bin ich seither ein Kind der Neunziger. Ein Kind zweier Menschen, genaugenommen in meinen Augen meine Eltern, gesellschaftlich auch so definiert. Vater und Mutter, die eine männlich, der andere weiblich, oder so. Auch ein jüngerer Bruder begleitet mein Leben ein wenig später seither. Und ja, Geschwisterliebe ist eine Hassliebe.

Eine Sechszehn-Persönlichkeit

Mit einem Bevölkerungsanteil von nur 4 % sind die Mediatoren vertreten, zu denen ich nach einer Analyse des 16-Persönlichkeiten-Tests mich dazugeselle. Mediatoren werden als wahre Idealisten gesehen, die in allem versuchen, und sei es noch so schrecklich, das Gute zu sehen. Sie werden als ruhig, mindestens zurückhaltend beschrieben, die stets versuchen, Dinge zum Besseren zu wenden. Es gleicht sich erstaunlicherweise mit meinen Sternzeichen an. Muss hier also doch mehr wahres dahinter stecken?

Und sollte ich Eure Interesse über meine Persönlichkeit geweckt haben, so lest Euch doch den Mediator detailliert durch. Ich kann nur sagen, es ist sehr viel Übertragbar.

Sternengedeutete Geschwafel

Es wird heutzutage schon genug Kokolores verbreitet. Und doch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, zumindest nicht für euch, die mir so gedeuteten Sternzeichen zu offenbaren. Nach chinesischem Horoskop spiegele sich mein tierisches Wesen als Hasen, genauer Erdhasen wider. Ich tendiere somit sanft, ruhig, elegant, wachsam, freundlich und geduldig zu sein. Aber auch schüchtern. Mein Sternzeichen Schütze hingegen offenbare mir, optimistisch, weltoffen, fröhlich und diskret, dafür auch taktlos, chaotisch und angeberisch zu sein. Gut, wenn ich es so betrachte, vieles scheint zu stimmen …

Mir zugeschriebene Attribute

Einige und viele richtige Eigenschaften und Persönlichkeitsattribute konntet Ihr nun schon er- und durchlesen. Doch, vielleicht habe ich auch ein Wörtchen mitzureden. Oder versuche es zumindest. So werde ich jetzt auch meinen eigenen Senf dazu geben und Wesenszüge selbst zuschreiben, die ich mir auch zuschreiben mag. Ich gebe mir Mühe, sie für meine subjektive Wahrnehmung auch passend aufzuzählen. Darob werde ich sie jetzt aufzählen.

Man könne mich immerhin als unnormal fröhlich, aber auch Korrektur freudig bezeichnen. Ich neige zu Besserwisserei, weiß ich es doch besser, Tollpatschigkeit und innerer Zerbrechlichkeit. Wobei, wenn ich recht überlege, hilft es so gerade nicht und so kommen wir hier auch nicht weiter …


Vielleicht schaffen wir es aber so …

 Ein kleiner Steckbrief

 Name: Paul
 Geboren: 1999
 gebürtig: Leipziger
 Ehrenamtlich: Wahlhelfer
 Lieblingszahl: 14
 Lieblingsfarben: grün, orange
 Musik: Neue deutsche Härte
 Haustier: Hund
 Kennzeichnung: Tollpatsch
 offen: Für Alles und Jeden
 Gamer: Level 1
 Fernweh: Italien
 Sprache: schriftlich besser
 Fernseher: Immer aus
 krankhaft: oft fröhlich
 schlecht in: guten Witzen
 anstrengend: merkt ihr

Immerhin führt ein jeder Versuch näher zum Erfolg. Und bis es so weit gekommen ist, werden Versuche auch scheitern können, so, wie jener erster einer möglichen Vorstellung. Seis drum, ein neuer Versuch kommt her, dieses Mal gänzlich ohne Möchtegern-wissende-Wissenschaft.

Liebe Leser, werte Besucher. Willkommen. Mein Name ist Paul, gebürtiger Leipziger ─ meine Heimat- und Herzensstadt. Hier wohne und lebe ich, mein Leben und meine Kreativität, mein Geist und meine Verbundenheit. Jeder hat seinen Lieblingsort, meiner ist nun einmal Leipzig. Ich bin Freund von Schriften, im Verfassen und Lesen, von Musik, weitflächig abdeckend, aber speziell auch neue deutsche Härte. Politisches Interesse und Engagement sind mir wichtig und eine leidenschaftliche Angelegenheit. Ebenso in höchstem Maße mit Herzblut agiere ich für unsere Natur auf Erden, Tiere selbstredend mit einbezogen, Tierfreund und Hundebesitzer. Doch, ich möchte nicht jetzt in eine Aufzählung geraten oder gar zu viel, teils auch unnötiges, preisgeben. Daher verbleibt es auch bei diesem Versuch nur um einen Versuch und keiner erfolgreichen Biografie.


Wie wär's mit vertiefenden Informationen?

Leipzig – Mei Leipzsch lob'sch mir!

Es ist dank meiner bescheidenen Beschreibung bestimmt bisher noch nicht aufgefallen, dass meine Wenigkeit nicht nur in Leipzig geboren, sondern auch sein Leben lebt und prägt. Doch? Wie dem auch sei, mein Leben ließe sich ohne Leipzig nicht erzählen – ich erzähle nicht ohne Leipzig. Nicht nur bin ich in einem Krankenhaus hier geboren, welches heut schon nicht mehr steht, auch viele Umzüge in und wieder nach Leipzig füllen meine Wohngeschichte. Zweimal zog es mich, eher meiner Familie und somit auch mich, über die Stadtgrenzen hinweg. Jener erster Wegzug ist mir jedoch nicht im Bilde, war ich doch ein Baby in ebenjener Zeit. Der Zweite war es schon eher, führte uns nach Groitzsch, doch recht rasch wieder zurück. Und seit jeher weile ich wieder in meiner gebürtigen Stadt, arbeite, fühle, lerne, lebe und liebe in Leipzig.


Romerus – ein Römer aus vergangener Zeit

Eins sei gewiss: Bis zu Romerus war es kein bedeutend langer und schwerer Weg. Und dennoch möchte ich diesen feinen Weg kurz erläutern. Ich darf doch? Mein wahrer Einstieg in dieses ominöse Internetz war einer bekannten zu verdanken. Natürlich hätte es ohne sie sicherlich auch auf kurz und lang ein Schlüsselelement gegeben, welcher mir den Weg ins World Wide Webs gesichert hätte, nur war sie der Schlüssel. Ich blickte einst auf ihren Monitor und interessante Spiele auf einer heute nicht mehr existierenden Seite namens „spielwiese“  starten mich an. Vorwiegend und anfänglich sprach mich jedoch nur ein römisch angehauchtes Onlinespiel an, später auch Goodgame Café. Nun bedurfte es natürlich einen Nutzernamen für diese Seite. Meine Anstrengungen galten dem Spiele des alten Römischen Reiches, so war mein erster Nutzername geboren: Romanius. Und wie eben erwähnt, spielte ich einige Zeit später auch auf „spielwiese“ Goodgame Café. Dieses Spiel wurde jedoch wenige Monate später auf dieser Seite nicht weiter vertrieben und ich wurde auf die offizielle Seite Goodgame Studios' verwiesen. Nun war mein bisheriger Name schon vergeben, von eben jener Spielwiese. Ein neuer Benutzername war vonnöten und so kam es zu Romerus, einer vereinfachten aber effizienteren Variante, welcher mich im nicht mehr ganz so ominösen Internetz bis heute repräsentiert. Das häufig hinten angehängte P am Namen Romerus gilt nur meinem Vornamen, abkürzend, waren doch auf Webseiten wie Twitter „Romerus“ bereits vergeben.


Nirgends – Ja wo isser denn?

Es ist wohl anzunehmen, dass einige, nicht alle oder viele, bereits auf ihren aktiven Plattformen nach mir suchten und verwundert feststellten: Mich gibt es dort gar nicht. Ich weiß, du gehörst nicht dazu, aber der Leser vor dir. Und jener Grund, der für die Nichtauffindbarkeit verantwortlich ist, ist doch recht simpel, mag ich zumindest meinen. Ich bin dort nicht. Punkt.

Gut, es liegt auch ein Beleg vor, warum ich fast nirgends angemeldet bin. Einfach gesagt: Ich möchte nicht. Komplexer gesagt: Ich entscheide mich bewusst dagegen. Die wenigen Plattformen, die ich nutze, brauche ich in gewisser Hinsicht. Die, die ich nicht nutze, nicht. Ich habe kein bestreben, mich anderswo anzumelden, nur weil jene Seite im Trend liege oder aktiv genutzt würde. Zumal es nur der Person, in diesem Falle mich, nur sinnfrei belaste. Nicht nur verschwende man witzlos Zeit, auch birgt sich dahinter ein neuer Drang, neue Timeline, neue Benachrichtigungen, die gepflegt müssten, obendrein stelle man weitere Daten parat und gebe sich womöglich auch weiterer Kontrollabgabe hin. Jede weitere Seite mache das Leben nur unnötig kompliziert. Es sorgt für weiteren Verlust seines realen und einer gezielteren Hingabe des virtuellen Lebens. Ich möchte und brauche es nicht, genieße vielmehr mein Leben fernab des Internetz. Und ich werde mich auch nicht den Wünschen meiner Leser solchergestalt beugen, tut mir leid.


Jedes Gespräch hat ein Ende – Es wird auch Zeit.

Meint Ihr nicht, es sind genug fehlgeschlagene Versuche? Ich denke schon. Drum lass ich’s sein mit meiner zwergenhaften Vorstellung. Vielleicht konnte eine Kleinigkeit in Erfahrung gebracht werden. Und sollte doch eine Sache offen geblieben oder Ihr nun gar interessiert sein, so werft doch einen Blick in meinen Hauseigenen Blog. Andernfalls könnt Ihr mir einen geheimnisvollen Brief schreiben. Nun begleite ich Euch aber zur Tür. Ich muss mich ja vergewissern, dass die Tür geschlossen wird.