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Der Antritt einer neuen Reise.

Es war ein langer Weg. Viele Vorbereitungen mussten getroffen, entsprechendes Gepäck und Proviant gesammelt und noch viel mehr geplant werden. Doch nun ist der Tag endlich eingetroffen. Der Tag des Antritts einer neuen Reise, eines neuen Projektes. Zeit für die Epoche Romerus.

Romerus

Eine Reise wird endlich angetreten

Und an dieser Stelle lasse ich auch ein Hallöchen mal fallen. Ein Hallo, Euch hier und jetzt schon begrüßen zu dürfen. Sollte sich jetzt die Frage bilden, weshalb ich Euch denn hier herzlich willkommen heiße: Ich bin einfach freundlich und nett. Nein, also doch schon, aber das war nicht der ursprüngliche Grund und ist er auch keineswegs. Vielmehr freue ich mich einfach, schon jetzt den einen und anderen Leser auf meine Seite gelockt zu haben, der sich die Texte und insbesondere in diesem Augenblick natürlich auch diesen Text hier liest, sich dabei zumindest halbwegs amüsiert oder seine Interesse stillt. Vielleicht erheitert sich die große Unbekannte, der Leser, auch an nahezu jeder einzelnen Zeile und wartet schon sehnlichst auf die eigentlichen Texte und Geschichten, immerhin sollen unter diesem großen Schirm „Romerus“ eben solche ihre Obhut finden. Nun, die Antwort darauf ist einfach, vielleicht vermag sie auch ein wenig ernüchternd sein für so manchen Leser. Mein Projekt Romerus – einigen wird es sicherlich schon aufgefallen sein, sofern sie mich denn schon vorher kannten und folgten, der Name des Projektes ist ein und derselbe wie der meines Nicknamens im ominösen Internet – und dieses Projekt startete offiziell am 01.06.2020, um auf den Punkt zu kommen, was ich hier schon die ganze Zeit versuche zu sagen.

Seither sind nur wenige Tage bisher vergangen. Eigentlich sollte dieser kleine Artikel noch am selbigen Tag, also den ersten Juni, veröffentlicht werden. Schreibe ich diesen jedoch erst am sechsten Juni, kann er schlecht auch am ersten erscheinen. Gut, ich hätte tricksen und diesem Artikel einfach dieses Datum geben können, aber das wäre dann ja gemogelt. Aufgrund dessen haben wir schon einen kleinen Verzug inne. Nichtsdestotrotz möchte ich noch einige Sachen erklären, teilweise habe ich sie auch schon angepriesen und bin wie immer vom Thema abgeglitten, aber im Kurzfassen oder knackigen Sätzen finde ich einfach nicht meine Stärken. Vielleicht sind es auch meine Schwächen. Liegt bestimmt im Auge des Betrachters. Aber ich gebe mir jetzt Mühe, mit meinen Informationen knackig zu bleiben, um Sie hier nicht ewig festzuhalten.

Herzlich willkommen und vielen Dank, Sie hier auf meiner Webseite und meinem Projekt Romerus begrüßen zu dürfen und können. Zu finden wird es hier später eine Menge geben, aktuell eher mau. Euch ist bestimmt schon aufgefallen, was die Startseite verspricht, ist hier weit und breit (noch) nicht zu finden. Das wird sich ändern, stückweise. Ich werde allmählich aktuell noch versteckte Seiten Ihnen verzugänglichen und somit veröffentlichen. Viele Seiten sind sogar schon fertig, oder nahezu. Doch ich möchte keine Seiten veröffentlichen, die leer an Inhalt sind. Ich empfinde es als eher unschön, Ihnen die Bücherei zu öffnen, wenn bisher doch noch gar kein einziges Buch, keine Geschichte in den Regalen steht. Ist doch verständlich, nicht?

Die nächsten Tage und Wochen werde ich mich bemühen, die Seite weiter auszubauen und zu vervollständigen. Dass dies gelogen ist, ist mir bewusst, wenn ich bedenke, wie ich mit mir kämpfte, diese Webseite und dieses Projekt Ihnen mit Beginn des Junis zu präsentieren. Gedanklich haben sich mir schon gänzlich neue Ideen aufgetan, wie ich hier alles neu und besser gestalten könnte, doch wollte ich endlich mal eine Version 1.0 veröffentlichen. Von perfekt sind wir, besser gesagt ich, noch meilenweit entfernt, aber so ist es mir auch Zähneknirschend lieber. Wundern Sie sich also bitte nicht, wird sich immer wieder was ändern und verzagen Sie bitte auch nicht, wenn sich auf Anhieb nicht das finden lässt, was nicht mehr in seiner ursprünglichen Fassung aufzufinden ist oder sich verschoben hat. Ich meine es nicht böse und fragen können Sie mich ja auch zu jeder Zeit.

Ach ja: Geschichten und Kleinkünste gibt es bisher eher nicht, immerhin ist dieses Projekt erst angelaufen und die Reise hat erst begonnen. Auf unserer gemeinsamen Reise werden wir immer wieder Orte erreichen, die einen neuen Schatz beherbergen. Und Ideen habe ich zuhauf, einige werden derzeit sogar erarbeitet. Werfen Sie einfach in regelmäßigen Abständen einen Blick auf meine Seite, vielleicht gibt es dann ja Neues zu lesen.

 

Mir schmerzt es zugegebenermaßen doch, so krampfhaft hier abbrechen zu müssen, zumal ich bestimmt einige Punkte vergessen habe, die ich schreiben wollte. Ich werde es aber. Autsch. Sie müssen es so sehen: Die nächsten Texte finden umso schneller ihren Weg und Platz auf meinen Seiten.

 

Oh, und ich bitte Sie und hoffe auf Ihr Verständnis, werde ich gelegentlich Sie doch mit „Du“ ansprechen. Ich meine es gewiss nicht böswillig, doch wachsen Sie mir als Leserschaft schnell ans Herz, wie ein Freund, fast.

 

Ich wünsche Ihnen mit dieser Zeile (und folgenden) nun aber einen schönen Tag, eine schöne Woche. Kommen Sie gut durch die Zeit, lassen Sie sich nicht unterkriegen, nehmen Sie sich Ihre Zeit. Ich danke Ihnen, dass ich Ihnen die letzten Minuten stehlen durfte und hoffe, es auch künftig zu dürfen, wenn es Ihnen gefällt natürlich. Bis zum Nächsten Mal.

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