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Kleines Anhängsel zum Antritt der Reise

Wie es zu erwarten war, habe ich einige Punkte im vorherigen Artikel gänzlich verschluckt. Die bisher offen gebliebenen Angelegenheiten, darunter eine kurze Erklärung zum Projekt, zur Aktivität und den provisorischen Grafiken, werden hier nun noch nachgetragen.

Der Antritt einer neuen Reise

Kleiner Nachtrag still und leise

Es war zu erwarten. Und prophezeit hatte ich es im vorherigen Artikel ebenso. Ich hätte eigentlich damit rechnen müssen, dass mir einige Punkte zu entkommen versuchen, erfolgreich, und sich erst bei späterer Gelegenheit wieder getrauen, sich mir zu offenbaren. Aber ich bin da großzügig, sie erhalten einen gesonderten Nachtrag als Anhängsel zum eigentlichen Artikel, in welchem sie sich ursprünglich einzuordnen hatten. Zu den Übeltätern zählen im übrigen weitere Informationen rund um das Projekt, zu den provisorischen Grafiken und untergeordnete Projekte.

Projekt Romerus

Wie auch schon zuvor erwähnt, startete mein in Gedanken groß umwobenes Projekt mit Beginn des Junis 2020. Ein Projekt zeichnet immer eine gewisse Einmaligkeit und Endlichkeit aus. Die Einmaligkeit ist im Unterfangen selbst gegeben, damit einhergehend auch das Ziel. Doch wie es um die Endlichkeit steht, schaut es schon delikater aus. Der Anfang ist gegeben und schon angelaufen, ein Auslaufen ebenso geplant. Angedacht ist eine Laufzeit, die bis zur Neige meines Lebens währen soll. Das Ende beziehe sich folgerichtig auf meines Lebensabschiedes, so ist es zumindest angedacht. Ob mein Ehrgeiz hierfür reichen wird, kann nur die Zeit sagen.

Eine Kleinigkeit, einen Hinweis, kann aber auch ich unterrichten, dafür braucht es nicht die Zeit. Im Laufe der Zeit wird sich feststellen, es wird aktive Phasen meinerseits geben, ebenso Phasen, in denen weniger von mir zu hören sein wird, vielleicht auch gar nichts. Das wird Normalität sein, eine Konstante kann und werde ich nicht bieten. Gibt es viel von mir zu lesen, ist es doch schön. Wenn nicht, habt keine Angst, es wird wieder neues niedergeschrieben werden. Doch ich kenne nun mal mich selbst und weiß, es werden mich Zeiten wieder heimsuchen, die Stimmungen verhageln oder Gefühle bröckeln gar brechen lassen, vielleicht werden auch einfach Phasen aufblühen, die mir schlicht die Lust am Schreiben rauben werden. All dies ist menschlich, widerfährt manchen Mitgesellen häufig, andere wissen weniger, worüber ich hier rede. Doch bangen müsst Ihr keineswegs. Bisher stellten schwierige Zeiten eine absolute Minderheit dar. Die Freude in mir ist stark, stärker als anderes.

 

 

Wo wir gerade beim Thema Projekt sind – im Übrigen eine Klasse Überleitung – auf meiner gesamten Seite, insbesondere bei Artikeln, sind derzeit noch gelegentlich provisorische Grafiken zu erspähen. Ein schönes Beispiel ist die Grafik für die beiden Artikel, es handelt sich nur um einen Platzhalter, sogar nur um eine vorübergehende Variante. Demnächst werden Stückweise die einzelnen Grafiken und Bilder ausgetauscht, abgestimmter und schöner zum Gesamtbild der Seite. Auch für Blogeinträge, zu denen ich kein passendes Bild und keine Grafik finden werde, bekommen eine Platzhaltergrafik. Es wird sich jedoch nicht um die derzeitige Grafik handeln. Also bedenkt: Schaut auf der Seite etwas schrecklich aus, wird es noch ersetzt und das alte fliegt raus.

Abgesehen davon habe ich bereits erwähnt, dass einige Seiten noch versteckt sind und für viele schon neue und überarbeitete Varianten geplant sind. Ich möchte nur diesen aktuellen Stand, die „Version 1.0“ vorerst vollenden, um ein sicheres Gerüst stehen zu haben.

Alte Werke und Projekte

Einige Wissen es bereits, haben sie gelesen oder davon gehört, andere erahnen nur aufgrund meiner lieben Beschreibung, gerne Geschichten und Kleinkünste zu verfassen, dass alte Werke irgendwie existieren müssten, immerhin läuft der allumfassende Projektmantel Romerus erst seit 7 Tagen. Und die gibt es, durchaus. Ich bin nur am Grübeln, ob und wie ich sie in die Strukturen mit eingliedere. Behandeln kann und will ich sie nicht, wie alles neu kommende. Vielleicht hat ja unter Euch auch jemand schon meine ersten kleinen Gedichtsversuche hier gefunden. Zugegeben, sie sind mir eher unangenehm, aber ich konnte über meinen Schatten springen. Bedingungen waren einzig und allein, sie lungern gesondert und in gewissermaßen versteckt, Punkt 1 und Punkt 2, es befinden sich parallel dazu halbwegs akzeptable überarbeitete Versionen der Gedichte. Einigen von ihnen fehlt zwar noch der neue Bruder, diese werden abseits dessen schon in Bälde folgen.

Schauen wir jedoch in Richtung erste oder ältere Geschichten, so bitte ich noch um ein wenig Geduld.

 

 

Auch ein altes Projekt, zwischenzeitlich eingestampft, wird wiederkehren. Meine einst angefangene Kampagne zum Spiel Stronghold wieder neu belebt und fortgeführt werden. So viel kann ich schon verraten, als Erstes werdet Ihr diese bei meinem lieben Kumpanen Kopfgeburt (Verlinkung zum YouTube Kanal) zu Gesicht bekommen, aber bis dahin vergeht noch ein wenig Zeit. Eine eigene Seite, auf der Ihr Informationen, aktuellen Stand und Downloads finden werdet, existiert bereits. Zuvor aber muss ich erst vorankommen im Vorhaben.

Ein anderes unterhaltendes Projekt wird mein Live-Streaming Kanal auf Mixer fundieren. Dort werdet Ihr gelegentlich Streams erblicken können, zum Entspannen, mitspielen und belustigen, mal mit Freunden und gelegentlich auch nur eine Aufzeichnung der Flashbass.fm Live-Show zum Zuhören. Mehr zum Projekt Mixermerus findet Ihr schon auf dieser Seite.

 

 

Nun aber sollten alle vergessenen Punkte abgearbeitet und niedergeschrieben sein. Wenn sich aber doch eine Information meinte, sich vor mir noch immer verstecken zu wollen, hat es nun Pech und erfährt nicht das Rampenlicht einer eigenen Bühne. Und nächstes Mal notiere ich mir wieder alle Punkte. Vertrauen allein, die Punkte während des Schreibens wieder aufzugreifen, scheint ja nicht zu reichen.

 

Einen schönen restlichen Tag wünsche ich.

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